Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung der SaaS-Plattform „Low-ERP", betrieben von der Lowdrinks GmbH (nachfolgend „Anbieter"). Mit der Registrierung erkennt der Nutzer diese AGB an.

§ 2 Leistungsbeschreibung

Der Anbieter stellt eine webbasierte ERP-Software als Software-as-a-Service (SaaS) bereit. Der Funktionsumfang richtet sich nach dem gewählten Tarif (Free, Starter, Business, Enterprise).

§ 3 Registrierung und Nutzerkonto

Die Registrierung ist kostenlos. Der Nutzer ist verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen und seine Zugangsdaten vertraulich zu behandeln.

§ 4 Preise und Zahlung

Die aktuellen Preise sind auf der Website einsehbar. Kostenpflichtige Tarife werden monatlich im Voraus abgerechnet. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

§ 5 Vertragslaufzeit und Kündigung

Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann jederzeit zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Bei Kündigung werden die Daten nach 30 Tagen unwiderruflich gelöscht.

§ 6 Verfügbarkeit

Der Anbieter bemüht sich um eine Verfügbarkeit der Plattform von 99,5 % im Jahresmittel. Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit vorab angekündigt. Bei höherer Gewalt oder Störungen Dritter (Hosting-Provider, Internet) besteht kein Anspruch auf Verfügbarkeit.

§ 7 Pflichten des Nutzers

Der Nutzer verpflichtet sich, die Plattform nicht missbräuchlich zu nutzen, keine rechtswidrigen Inhalte hochzuladen und die Zugangsdaten Dritter nicht unbefugt zu verwenden. Der Nutzer ist für alle Aktivitäten unter seinem Konto verantwortlich.

§ 8 Auftragsverarbeitung

Soweit der Anbieter im Auftrag des Nutzers personenbezogene Daten verarbeitet, wird auf Anfrage ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen.

§ 9 Datenschutz

Der Umgang mit personenbezogenen Daten ist in unserer Datenschutzerklärung geregelt.

§ 10 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

§ 11 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Stand: April 2026